derStandard hat einen Artikel zu den Vorwahlen in den USA veröffentlicht und dem Wahlverhalten der Evangelikalen. Das Thema ist in den Medien
derzeit zwar nicht gerade unterrepräsentiert, aber
die Karte, die im Zusammenhang mit dem Artikel veröffentlicht wurde, bietet eine wirklich gute und brauchbare Zusammenfassung einiger wichtiger Aspekte auf einen Blick.
Dabei fällt mir wieder auf, dass ich es äußerst ungewöhnliche finde, dass ausgerechnet
Pat Robertson den eher liberalen Republikaner
Rudolph Giuliani unterstützt. Aber in dem Artikel steht es wohl ganz richtig, der pure Drang zum Machterhalt führt zu merkwürdigen Allianzen.
Ein kleines Leser-Stimmungsbild würde mich noch interssieren: Welchen Kandidaten - egal ob Republikaner oder Demokrat - würdest du/würden Sie als US-Präsidenten bevorzugen?
(
Heute vor einem Jahr war das übrigens auch schon Thema im Blog.)
Friday, January 18. 2008 at 22:31 (Link) (Reply)
Monday, January 21. 2008 at 18:28 (Link) (Reply)
ich bin jedenfalls auch deiner meinung, was die wichtigkeit der us-interessen betrifft. da werden sich republikaner und demokraten kaum unterscheiden. abgesehen davon vielleicht, dass die demokraten uns europäer in die weltprobleme mehr mit einbeziehen würden (die frage ist, ob wir das wollen).
trotzdem finde ich es sehr interessant die vorwahlen zu verfolgen.
Tuesday, January 29. 2008 at 16:43 (Link) (Reply)
Wednesday, January 30. 2008 at 16:44 (Link) (Reply)