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Bild-Quelle]
Seit heute läuft "
Der Goldene Kompass" in den deutschen Kinos. Der Film basiert auf ein Buch, das der Auftrakt zu einer in christlichen Kreisen umstrittenen
Trilogie ist. Umstritten vor allem deshalb, weil Autor
Philip Pullman ein bekennender und offensiver (heute würde man sagen "neuer") Atheist ist, der das in den Büchern teilweise auch deutlich zum Ausdruck bringt (vor allem seine antikatholische Haltung).
In einem wirklich sehr guten und hilfreichen Kommentar auf
Christianity Today gibt der Autor einige Tipps zum Umgang mit dem Film (und vor allem den Büchern), wobei er alle Aspekte und Hintergründe der Kritik ausführlich beleuchtet.
(
Update 07.12.2007: Der Film geht recht harmlos an das Thema ran. Es werden kaum kritische Töne gegenüber dem christlichen Glauben oder der Katholische Kirche angestimmt. Stattdessen ist das Thema Schicksal und Bestimmung, das sich in der Lyra-Figur und dem
Alethiometer stark ausdrückt, fast allgegenwärtig. Hier besteht also sogar ein Anknüpfungspunkt zu guten Gesprächen.)
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