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Bild-Quelle]
An
dieser idea-Meldung, bei der es
um Ted Haggard geht, ist vor allem der Teil mit den Zahlen interessant:
Für die zehn Monate, die er im Jahr 2006 als Hauptpastor tätig war, hat Haggard ein Gehalt von umgerechnet 85.000 Euro erhalten; hinzu kam ein Bonus von 63.000 Euro. Die Gemeinde zahlte ihm ferner eine Abfindung von 102.000 Euro.
Ich bin da nicht so ganz informiert - was zahlen denn deutsche Gemeinden so?
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Interessant zu lesen, auch wenn ich absolut nicht der Meinung des Autors bin:
When a Blessing Is a Curse - Sometimes the most loving prayers are not all that nice.
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[...] "es sind auch schlichte und vor allem autoritätsgläubige Menschen, die sich in den evangelikalen Glaubensgemeinschaften finden."
Geile Feststellung.
Der Autor dieses Artikels (der nebenbei bemerkt totaler, mies recherchierter Mumpitz ist) hat ganz offensichtlich noch nie eine evangelikale Gemeinschaft besucht. Schlicht ist da praktisch niemand, und autoritätsgläubig (vor allem in Deutschland) sowieso niemand (abgesehen vielleicht gegenüber Gott).
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Ein
weiteres Stück christlicher Subkultur, das sich irgendwie merkwürdig anfühlt (von der Website ganz zu schweigen). [
via]
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Für die Liebhaber schöner Kirchengebäude:
Why Are There So Many Ugly Churches? [
via]
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Älterer Artikel über Christenverfolgung in der Zeit:
"Es ist die besonders tragische Situation der Christen im Nahen Osten: Stets werden sie im Zusammenhang mit dem Westen gesehen, doch dieser Westen nimmt sie kaum wahr. Insbesondere gilt das für Europa, das nach den Worten des Papstes längst "gottlos" geworden und wo gewiss nicht der Wille vorhanden ist, die alten christlichen Gemeinden des Nahen Ostens, ob in Bagdad, Alexandria und Istanbul, zu schützen. Es bleibt unleugbar, dass die meist verfolgte Religion der Welt das Christentum ist. Und es gibt keinen Staat, der sich für die bedrängten Christen verantwortlich fühlte."
Friday, September 14. 2007 at 11:12 (Link) (Reply)
Saturday, September 15. 2007 at 10:17 (Link) (Reply)
Wahnsinn? Gehört Bill Gates auch zu dieser Gemeinde?
Ich meine, es ist mir schon klar, dass Leute oft viel Geld zu spenden bereit sind etwa für den Bau oder den Kauf von Kirchengebäuden oder für Apostolats- und Hilfsprojekte. Aber für den Gehalt des Pastors???
Zu "Why are there so many...":
Das Titelfoto von dem dort vorgestellten Buch stammt vom Blogger Gerald Naus (closedcafeteria.blogspot.com) und stellt die neu gebaute katholische Kathedrale in Los Angeles dar...
Saturday, September 15. 2007 at 10:38 (Link) (Reply)
Der Autor des Artikels scheint ziemlich verwirrt zu sein, vor allem in der Hinsicht, was ein "Fluch" eigentlich ist. Sonst würde er sicher weder "Get behind me Satan!" (wo Petrus ja als Stimme des Versuchers, der Christus vom Kreuzestod abhalten will, angesprochen wird, nicht als Simon Bar Jona!), noch "you brood of vipers etc." als "Fluch" eingestuft.... Wenn diese aber nicht wirklich Beispiele dafür sind, dass Jesus jemanden verflucht (mit Ausnahme des Feigenbaums, das jedoch wiederum ein eschatologisches Bild ist), dann bricht sein ganzes Argument in sich zusammen...
Am Ende scheint er zwar eh einen vernünftigeren Weg einzuschlagen und offenbar auch diesen haarsträubenden Pastor Drake zu kritisieren (seit wann sind die internen Finanzen einer Gemeinde überhaupt irgendwie was "Göttliches"?) - aber eben zu schwach.
Ich muss sagen, wenn ich sowas lese, dann danke ich dafür, dass Gott nicht jeden blödsinnigen Wunsch, den wir haben, in die Tat umsetzt... Und dem Lehramt der katholischen Kirche. Und den Heiligen, durch deren Lebensweg wir sehen, wie wahres christliches Leben aussieht - das nichts mit der Verfluchung der Feinde zu tun hat, sondern mit "Herr vergibt ihnen"...
Der Autor des Artikels scheint die Konzentration auf dieses Herrenwort offenbar unter eine Art "Wellness-Christentum" zu subsumieren, das den echten Kampf vernachlässigt. Er vergisst, wo Christus das sagt, wo Stephanus das sagt, wo alle Märtyrer und Verfolgte das gesagt haben und sagen: am Kreuz (im wörtlichen oder übertragenen Sinn). Dort gehört dieser Satz nämlich hin...
Sunday, September 16. 2007 at 13:18 (Link) (Reply)
Bei dem Artikel "When Blessing is a Curse" fällt mir nur "Hä?" ein und schließe mich da gerne Petra an. Meine Herren, man kann ja öfters etwas erstaunt sein, wer so alles von der CDF befragt wird, aber wenn ich sowas lese, dann bin ich froh, dass es die CDF gibt.
Was weniger schöne Kirchenbauten angeht, nun, ich bin ja jetzt was Kirchen angeht nicht soooo der Fan der Moderne. Wie gesagt, das neue Fenster im Dom - da gebe ich Meisner Recht- ist jetzt für mich jetzt auch nicht so der Klopper. Aber der Mariendom in Neviges z.B. hat mich echt erstaunt. Von aussen sieht das Teil aus wie ein Behelfsbunker, aber, wenn man sich auf die Architektur im Inneren einlässt, dann ist er wirklich gelungen. Sicher würde der Altarraum anders ausschauen, wenn ich was zu kammellen hätte, aber als Gesamterscheinung macht diese sehr moderne Architektur Sinn.
Tuesday, September 18. 2007 at 14:40 (Link) (Reply)
"Der Autor des Artikels scheint die Konzentration auf dieses Herrenwort offenbar unter eine Art "Wellness-Christentum" zu subsumieren, das den echten Kampf vernachlässigt."
ich glaube genau das hat er gemeint. das ist in den usa ja stark verbreitet, und von daher kann ich diesen hintergrund seiner argumentation auch verstehen. allerdings ist das für alle anderen dadurch ein haarsträubend zu lesender beitrag und die kritik gegenüber drake hätte härter ausfallen müssen.
Tuesday, September 18. 2007 at 17:50 (Link) (Reply)
was ich bei dem gehalt krass finde ist vor allen dingen der bonus. ich meine wofür bekommt ein pastor einen bonus?!? für viele bekehrungen oder sowas?!?
den mariendom kannte ich noch gar nicht. und der ist ja ganz hier in der nähe. sieht auf jeden fall interessant aus.