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"Auf Knien unter dem Kreuz hatte ich das Gefühl, dass Gottes Geist mir zuwinkte. Ich unterwarf mich seinem Willen und widmete mich der Entdeckung seiner Wahrheit", sagt Barack Obama, und die
taz berichtet (mit leicht enttäuschtem Unterton) darüber, dass die Demokraten den Glauben entdecken und stellt am Ende fest
"ohne Gott geht es in den USA nicht."
:: Die von organisierten Atheisten ins Leben gerufene Aktion
The Blasphemy Challenge hat dazu aufgerufen per Video auf YouTube die Existenz des Heiligen Geistes zu leugnen. Dabei berufen sie sich auf die Auswirkungen von
Markus 3,29.
Die Galerie derer, die das tun, wächst beständig. - Ich hab jetzt meinen Kommentar nicht zur Hand, deshalb hier ein Link zu einem
weiterführenden Beitrag zum Thema unvergebbare Sünde. [
via,
via]
:: Der christliche Verein
Wüstenstrom, der sich mit Homosexualität auseinandersetzt und Homosexuelle berät, kommt in einem
Zeit-Artikel denkbar schlecht weg. Das
Medienmagazin PRO klagt das in
einem Artikel an. Leider muss man heute allerdings davon ausgehen, dass weltliche Medien solche Beratungseinrichtungen grundsätzlich negativ betrachten und sofort die Nähe zu fragwürdigen US-Austreibungsgesellschaften suchen.
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Die "Jesus Camp"-Dokumentation ist für den Oscar nominiert worden.
Friday, January 26. 2007 at 18:17 (Link) (Reply)
Friday, January 26. 2007 at 21:24 (Link) (Reply)
Und wenn man es nicht kann, wie will man dann wissen was Glauben ist. Genauso gut könnte man von einem Blinden verlangen das er Farben kennt.
Sunday, January 28. 2007 at 10:55 (Link) (Reply)
Der Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) schreibt dazu (par. 1864): "Die Barmherzigkeit Gottes ist grenzenlos; wer sich aber absichtlich weigert, durch Reue das Erbarmen Gottes anzunehmen, weist die Vergebung seiner Sünden und das von Heiligen Geist angebotene Heil zurück. EIne solche Verhärtung kann zur Unbußfertigkeit bis zum Tod und zum ewigen Verderben führen."
Die lieben Leutchen verstehen also nicht einmal, was die "Sünde wider den Heiligen Geist" überhaupt ist...