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Skeptiker about Ein Gefühl Tue, 06.01.2009 14:27 Deine Gefühle teile ich. Und v
ielleicht braucht's diese Gott
esdienste ja, sonst würd [...] ---
mono about Kleiner Rückblick auf 2008 (I) Tue, 30.12.2008 01:53 Da wird wohl wieder ein ganz f
eines Rezept verteilt, gewürzt
mit allem was man so al [...] ---
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en und geweihtem Gebäude wie e
iner Kirche einen Blitza [...] ---
Marcus about Kleiner Rückblick auf 2008 (I) Sat, 27.12.2008 11:23 Hey,
das mit der Gegenreforma
tion ist wirklich strange o.O
Man sollte sich vielleic [...] ---
francis about Kleiner Rückblick auf 2008 (I) Fri, 26.12.2008 23:52 ich find neu entdecken nie ver
kehrt, schließlich entdecken w
ir die Bibel ja auch seh [...] ---
francis about Kleiner Rückblick auf 2008 (I) Fri, 26.12.2008 23:44 soll ich mich mit deinem komme
ntar irgendwie ernsthaft ausei
nandersetzen? ich glaube [...] ---
Ich weiß gar nicht so genau, wie ich das jetzt einleiten soll, aber ich versuchs einfach mal: Der bekannte US-Fernsehprediger Pat Robertson sprach am 02. Januar im christlichen Fernsehen über das Jahr 2007. Das alleine ist ja nicht weiter bemerkenswert, denn das machen zur Zeit viele (Tarot-Kartenleger z. B. oder Klimaforscher). Doch Robertson wäre nicht Robertson, wenn er nicht einige wirklich einige unschöne und große Prophezeiungen Gottes zu verkünden hätte, die ihm der Herr im Gebet weitergegeben hat:
Schönster Satz: "I'm not necessarily saying it's going to be nuclear. The Lord didn't say nuclear. But I do believe it will be something like that." Außerdem mag ich Sätze wie: "They're evil people - and they do evil things." Und ich mag diese tiefe demütige Anteilnahme der Frau, die neben ihm sitzt und immer aufrichtig nickt oder ungläubig den Kopf schüttelt.
Sorry, aber ich könnt kotzen, wirklich. [via und via und auf deutsch]
Wunderbar dazu passt auch diese idea-Meldung, in der eine Umfrage ergibt, dass ohnehin die meisten Amerikaner dieses Jahr einen Anschlag gegen die USA erwarten.
Auch erwartet jeder Vierte für 2007 die Rückkehr Jesu. Immerhin die Katholiken bleiben ein wenig realistisch. Stutzig macht mich allerdings, dass auch 10% aller Nichtreligiösen an die Wiederkunft Christi im Jahr 2007 glauben. Kann mir das bitte mal jemand erklären?!?
Vielleicht etwas provokativ, aber ich frage mich was wenn Robertson doch recht hat? Woran erkennt man einen Propheten? Wer erlaubt sich über seine Aussagen zu urteilen? (Schliesslich spricht er "in Gottes Auftrag"!) Nach welchen Kriterien kann man zwischen echten von falschen Propheten unterscheiden? (Ja, ich weiss - "An ihren Früchten". Aber bei solchen Prophetien würde ich gerne schon vorher bescheid wissen, ob ich mir irgendwelche Sorgen machen muss.) Haben die alten Israeliten damals, kurz vor der Deportation nach Babylon, nicht ähnlich reagiert, als die Propheten ihnen das Gericht vorausgesagt haben? Was wenn Robertson doch recht hat? Dürfen wir einfach so an seinen Aussagen zweifeln? Sind wir dann noch "richtige Christen", wenn seine Voraussage eintrifft und wir zuvor an ihm gezweifelt haben?
Zugegeben, ich bin gegenüber den Prophetien von Herrn Robertson auch sehr, sehr, sehr skeptisch. Besonders seine Umdeutung einer Flutwelle in heftige Regenfälle stinkt verdächtig nach einem falschem Propheten der seinen Kopf aus der Schlinge ziehen will. Aber was wäre wenn...?
Klingt für mich ziemlich sicher falsch. Mal ganz abgesehen davon, dass das Zeitalter der öffentlichen Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels geendet hat und es auch in Israel seit dem Kommen Jesu Christi keine Propheten mehr gab, gibt's auch andere Indizien.
Erstens: machen richtige nie konkrete Zeitangaben, oder wenn, dann so verschlüsselt, dass sie selber nicht wissen, dass sie gerade eine konkrete Zeitangabe gemacht haben. (Zumal die Propheten des Alten Testaments Dinge oft Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte im Voraus vorhersagten.)
Zweitens: Sind die Prophezeihungen nach Art der Kommerz-Astrologen gleichzeitig sehr unspezifisch und von der Art, dass sie fast sicher eintreffen ("great miracles in people's lives", Terroranschläge).
Drittens: Propheten sind keine Astrologen, dass sie voraussagen, was passieren wird, und das passiert dann auch. Propheten sind vor allem dazu da, um zu WARNEN: wenn Ihr Euch nicht bekehrt, passiert das und das! (Sie können natürlich auch Gutes voraussagen, etwa die Ankunft des Messias - das ist aber was anderes.)
Viertens: In der katholischen Kirche gibt es immer wieder mal anerkannte Marienerscheinungen (Lourdes, Fatima). Die Leute, die von diesen Erscheinungen berichten (meist junge Mädchen oder Kinder) schildern immer genau die Worte, die die Muttergottes ihnen gesagt hat. Oft verstehen sie selber nicht, was die Aussagen bedeuten oder bedeuten könnten. Sie interpretieren nicht - was Robertson zweifellos tut.
Mein Fazit also: "non constat de supernaturalitate"
(katholische Ablehnungsformel für falsche Prophetien und Erscheinungen)
es ist sicher berechtigt, mit der ablehnung solcher prophezeihungen vorsichtig umzugehen.und ja, er könnte ja recht haben, wobei es - wie petra erwähnt - ohnehin sehr unspezifisch ist.
aber petra hat schon recht, wenn sie das mit den fernseh-astrologen vergleicht. das geht ganz schwer in die richtung, zumal er ja nicht sagt, ob er das geprüft hat und wieder und wieder im gebet Gott vorgebracht hat und es von anderen autoritäten hat prüfen lassen (zumindest erzählt er davon nichts). bei so einer prophezeiung würde ich das tun, gerade in so verantwortungsvoller position.
in den usa hat man außerdem das gefühl, dass der "prophet" der am lautesten schreit (und die höchsten fernseh-reichweiten hat) die größte legitimation hat. und das würde ich mal sehr stark bezweifeln.
heutzutage halte ich prophezeiungen für schwierig und ich würde petra zustimmen, wenn sie sagt, dass das "Zeitalter der öffentlichen Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels geendet hat". allerdings bin ich bei dem thema nicht besonders fit, um das ausreichend belegen zu können.
Also ich glaube auch an einen Anschlag gegen die USA im Jahre 2007. Nun weniger weil ich Prophet bin, sondern weil es in vielen Jahren was gab und die Wahrscheinlichkeit groß ist. Ein Anschlag in den USA halte ich für schwierig. Osama Bin Laden hat 2006 einen angekündigt und auch nach ihm gab es einen anderen von der Al Quaida der den Mund ähnlich weit aufgerissen hat. Das diese Ankündigung nicht ohne Grund war ist zu vermuten, jedoch scheinen die US-Geheimdienste nun besser zu arbeiten. Das bedeutet natürlich nicht das es 2007 nichts geben kann, nur ist es wohl erheblich schwieriger geworden.
Zur Prophetie: Ich glaube daran und ich denke mir auch das Gott bestimmte Dinge mitteilt. In der Bibel steht:
Der erste Brief an die Korinther, Kapitel 12 28-30:
28 So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.
29 Sind etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer? Haben alle die Kraft, Wunder zu tun?
30 Besitzen alle die Gabe, Krankheiten zu heilen? Reden alle in Zungen? Können alle solches Reden auslegen?
Wobei ich Petra jetzt nicht widersprechen möchte, denn die öffentlichen Offenbarung ist eindeutig mit den letzten Aposteln zu Ende gegangen und Propheten sind vor allem dazu da, um zu WARNEN.
Zu Robertson: Der sagt viel wenn die Kamera an ist und bislang ist nichts von dem was er vorauss gesagt hat eingetroffen.
Zur Atombombe in den USA: Glaub ich nicht, weil viel zu aufwendig. Gut, wenn gerade eine "rumliegt", aber sonst ist jede andere Bombe viel viel einfacher.
diese stelle aus dem korinther-brief kam mir auch in den sinn. allerdings hatten die propheten damals ja einen ganz anderen stellenwert, da es das NT geschrieben ja noch nicht gab.
@sttn:
Ich glaube auch an Prophetie im Sinne der warnenden authentischen Marienerscheinungen. Von dieser Art von Prophetie sagt ja keiner, dass es sie nicht mehr gibt. Aber es gibt, wie gesagt, Einschränkungen in Form und Inhalt der biblischen Prophetie, die bei Robertson nicht wirklich da zu sein scheinen.
Außerdem hat J. K. Rowling das Wesen der biblischen Prophetie gut erfasst: es geht immer um eine <i>Möglichkeit</i>, bei bestimmten Voraussetzungen, nicht um "das und das wird so geschehen". Das was als Reaktion auf die Prophetie geschieht (im biblischen Fall: die Bekehrung oder Nicht-Bekehrung der Menschen), ist mindenstens so wichtig wie die Prophetie selber. Das wird ganz besonders aus dem Buch Jona deutlich.
wann (und wo) hat j. k. rowling über die biblische prophetie gesprochen???
ich muss allerdings sagen, dass ich (als protestant) natürlich nicht an die warnende prophetie einer marienerscheinung glaube. aber vielleicht ändert sich das ja noch, wenn ich "gottes spuren" irgendwann mal gelesen habe.
ich denke an dieser Prophetie ist was drann, man spürt in zunehmendem Maße eine gewisse sich verstärkende Spannung in unserer Gesellschaft, die sogenannte westliche Welt hat sich auf Kosten der von Ihr zitierten anderen Welten bereichert und ist durch diese Phänomän der massenhaften Ausbeutung anderer besagter Welten ( sprachgebräuchlich auch dritte Welt ) an Ihre Grenzen gestoßen. Durch heute modernste Kommunikationsmöglichkeiten weltweit, können nun auch diese Welten unsere so schöne gesicherte und satte Welt bewundern.
Alle diese Menschen wollen nun auch diese vermeintlich materialistische Sattheit, daher geht es meines Erachtens jetzt um den Kampf um Wohlstand auf westlichem Niveau, dass natürlich aus diesem Grund der Standard in der westlichen Welt nicht aufrecht erhalten werden kann leuchtet somit ein.
Wir stehen an einem qualitativen Umbruch der westlichen Systeme. Der Kapitalismus wird ähnlich wie Feudalismus oder noch vor kurzem erlebt, der Sozialismus abgelöst. Diese Ablösung wird meines Erachtens mit sehr viel Gewalt einhergehen, da die Klüfte zwischen diesen Welten erheblich sind.
Was Pat Robertson prophezeit ist somit keine Prophetie, sondern ein klar erkannter Wandel der Gesellschaften in absehbarer Zeit.
Saturday, January 6. 2007 at 18:55 (Link) (Reply)
Saturday, January 6. 2007 at 19:25 (Link) (Reply)
Zugegeben, ich bin gegenüber den Prophetien von Herrn Robertson auch sehr, sehr, sehr skeptisch. Besonders seine Umdeutung einer Flutwelle in heftige Regenfälle stinkt verdächtig nach einem falschem Propheten der seinen Kopf aus der Schlinge ziehen will. Aber was wäre wenn...?
Sunday, January 7. 2007 at 11:01 (Link) (Reply)
Erstens: machen richtige nie konkrete Zeitangaben, oder wenn, dann so verschlüsselt, dass sie selber nicht wissen, dass sie gerade eine konkrete Zeitangabe gemacht haben. (Zumal die Propheten des Alten Testaments Dinge oft Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte im Voraus vorhersagten.)
Zweitens: Sind die Prophezeihungen nach Art der Kommerz-Astrologen gleichzeitig sehr unspezifisch und von der Art, dass sie fast sicher eintreffen ("great miracles in people's lives", Terroranschläge).
Drittens: Propheten sind keine Astrologen, dass sie voraussagen, was passieren wird, und das passiert dann auch. Propheten sind vor allem dazu da, um zu WARNEN: wenn Ihr Euch nicht bekehrt, passiert das und das! (Sie können natürlich auch Gutes voraussagen, etwa die Ankunft des Messias - das ist aber was anderes.)
Viertens: In der katholischen Kirche gibt es immer wieder mal anerkannte Marienerscheinungen (Lourdes, Fatima). Die Leute, die von diesen Erscheinungen berichten (meist junge Mädchen oder Kinder) schildern immer genau die Worte, die die Muttergottes ihnen gesagt hat. Oft verstehen sie selber nicht, was die Aussagen bedeuten oder bedeuten könnten. Sie interpretieren nicht - was Robertson zweifellos tut.
Mein Fazit also: "non constat de supernaturalitate"
(katholische Ablehnungsformel für falsche Prophetien und Erscheinungen)
Sunday, January 7. 2007 at 11:03 (Link) (Reply)
Und bei "Zweitens" meine ich natürlich "diese Prophezeihungen Robertsons".
Monday, January 8. 2007 at 15:34 (Link) (Reply)
aber petra hat schon recht, wenn sie das mit den fernseh-astrologen vergleicht. das geht ganz schwer in die richtung, zumal er ja nicht sagt, ob er das geprüft hat und wieder und wieder im gebet Gott vorgebracht hat und es von anderen autoritäten hat prüfen lassen (zumindest erzählt er davon nichts). bei so einer prophezeiung würde ich das tun, gerade in so verantwortungsvoller position.
in den usa hat man außerdem das gefühl, dass der "prophet" der am lautesten schreit (und die höchsten fernseh-reichweiten hat) die größte legitimation hat. und das würde ich mal sehr stark bezweifeln.
heutzutage halte ich prophezeiungen für schwierig und ich würde petra zustimmen, wenn sie sagt, dass das "Zeitalter der öffentlichen Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels geendet hat". allerdings bin ich bei dem thema nicht besonders fit, um das ausreichend belegen zu können.
Monday, January 8. 2007 at 17:42 (Link) (Reply)
Zur Prophetie: Ich glaube daran und ich denke mir auch das Gott bestimmte Dinge mitteilt. In der Bibel steht:
Der erste Brief an die Korinther, Kapitel 12 28-30:
28 So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.
29 Sind etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer? Haben alle die Kraft, Wunder zu tun?
30 Besitzen alle die Gabe, Krankheiten zu heilen? Reden alle in Zungen? Können alle solches Reden auslegen?
Wobei ich Petra jetzt nicht widersprechen möchte, denn die öffentlichen Offenbarung ist eindeutig mit den letzten Aposteln zu Ende gegangen und Propheten sind vor allem dazu da, um zu WARNEN.
Zu Robertson: Der sagt viel wenn die Kamera an ist und bislang ist nichts von dem was er vorauss gesagt hat eingetroffen.
Zur Atombombe in den USA: Glaub ich nicht, weil viel zu aufwendig. Gut, wenn gerade eine "rumliegt", aber sonst ist jede andere Bombe viel viel einfacher.
Tuesday, January 9. 2007 at 17:48 (Link) (Reply)
Sunday, January 14. 2007 at 15:23 (Link) (Reply)
Ich glaube auch an Prophetie im Sinne der warnenden authentischen Marienerscheinungen. Von dieser Art von Prophetie sagt ja keiner, dass es sie nicht mehr gibt. Aber es gibt, wie gesagt, Einschränkungen in Form und Inhalt der biblischen Prophetie, die bei Robertson nicht wirklich da zu sein scheinen.
Außerdem hat J. K. Rowling
Monday, January 15. 2007 at 19:39 (Link) (Reply)
ich muss allerdings sagen, dass ich (als protestant) natürlich nicht an die warnende prophetie einer marienerscheinung glaube. aber vielleicht ändert sich das ja noch, wenn ich "gottes spuren" irgendwann mal gelesen habe.
Wednesday, February 28. 2007 at 23:34 (Link) (Reply)
ich denke an dieser Prophetie ist was drann, man spürt in zunehmendem Maße eine gewisse sich verstärkende Spannung in unserer Gesellschaft, die sogenannte westliche Welt hat sich auf Kosten der von Ihr zitierten anderen Welten bereichert und ist durch diese Phänomän der massenhaften Ausbeutung anderer besagter Welten ( sprachgebräuchlich auch dritte Welt ) an Ihre Grenzen gestoßen. Durch heute modernste Kommunikationsmöglichkeiten weltweit, können nun auch diese Welten unsere so schöne gesicherte und satte Welt bewundern.
Alle diese Menschen wollen nun auch diese vermeintlich materialistische Sattheit, daher geht es meines Erachtens jetzt um den Kampf um Wohlstand auf westlichem Niveau, dass natürlich aus diesem Grund der Standard in der westlichen Welt nicht aufrecht erhalten werden kann leuchtet somit ein.
Wir stehen an einem qualitativen Umbruch der westlichen Systeme. Der Kapitalismus wird ähnlich wie Feudalismus oder noch vor kurzem erlebt, der Sozialismus abgelöst. Diese Ablösung wird meines Erachtens mit sehr viel Gewalt einhergehen, da die Klüfte zwischen diesen Welten erheblich sind.
Was Pat Robertson prophezeit ist somit keine Prophetie, sondern ein klar erkannter Wandel der Gesellschaften in absehbarer Zeit.