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„Bibel in gerechter Sprache“ ist „überflüssig wie ein Kropf“ sagt der Präses des
Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbands. „Mit der ‚Bibel in gerechter Sprache’ signalisieren wir katholischen und orthodoxen Christen, dass die Bibel im evangelischen Raum keineswegs gut aufgehoben ist. Hier kann sie offensichtlich so zurechtgestutzt werden, bis sie heutigen Erwartungen entspricht.“ Schade nur, dass Frau Käßmann mal wieder eine viel zu tolerante Meinung dazu hat.
:: Die wunderschöne
Hagia Sophia soll an die Christenheit zurückgegeben werden, damit sie wieder als Kirche genutzt werden kann. Das fordert zumindest eine Petition im Netz, die erreichen will, dass dies bei den EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei eine Rolle spielt. Unterschreiben kann man
hier. [
via]
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God's Word in an Old Light, Interview mit dem Autor des Buchs
The New Faces of Christianity: Believing the Bible in the Global South.
Gewagte These daraus:
[...] just in the last 20 or 30 years, Iran has gone from six children per woman to two. In other words, the U.S. now has a higher fertility rate than Iran.
Now that's of interest in its own right, but it also means that in 15 or 20 years, you're going to have far fewer young men of the sort who represent the violent, active militant groups. It's quite likely that there will be a decline of religious conflict. But in the intermediate time, it's a very dangerous situation indeed.
:: Im
letzten Kram hatte ich die "Irritationen" um Rick Warren in den USA ja schon mal erwähnt. Jetzt ist es auch
bei idea angekommen.
Wednesday, December 13. 2006 at 21:54 (Link) (Reply)
Liberal hin oder her. Findest du die Aussage falsch?:
"Sie habe ihr ?eine große Horizonterweiterung gebracht?, sagte sie bei einer Podiumsdiskussion in Hannover."
Thursday, December 14. 2006 at 10:31 (Link) (Reply)
aber die frage ist doch, ob das eine brauchbare erweiterung ist und ob diese bibelübersetzung irgendwelche früchte trägt, außer einige übriggebliebene feministinnen in der landeskirche zu befriedigen, damit sie endlich ruhig schlafen können.
so wie ich das sehe werden darin einige grundsätzliche glaubensfragen verfremdet und das alles nur für ein diffuses gefühl von political correctness.
Friday, December 15. 2006 at 00:35 (Link) (Reply)
Aber darüber kann man gewißlich streiten.
Friday, December 15. 2006 at 13:03 (Link) (Reply)
Friday, December 15. 2006 at 15:11 (Link) (Reply)